AVM wird auf der Cebit im März ein neues Top-Modell seiner Fritz-Box-Reihe vorstellen. Die "Fritz!Box Fon WLAN 7390" unterstützt VDSL und ADSL, funkt gleichzeitig in den Frequenzbereiten von 2,4 und 5 GHz und stellt mit seinem internen Speicher typische NAS-Funktionen über Gigabit-Ethernet bereit.
Die neue Fritz-Box 7390 unterscheidet sich schon äußerlich von den übrigen AVM-Routern, denn der Berliner Hersteller hat die Antennen ins Gehäuse integriert. Dabei unterstützt das Gerät auch WLAN nach IEEE 802.11n und das gleichzeitig im 2,4- und 5-GHz-Bereich. Zudem sind vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse integriert.
Erstmals hat AVM einem Router zudem internen Speicher spendiert, auf dem Nutzer ihre Daten ablegen können. Die 7390 verfügt serienmäßig über 2 GB Flashspeicher, den die FritzBox als NAS zur Verfügung stellt.
Zudem ist die Box eine Telefonanlage für Internet- und Festnetztelefonie (analog und ISDN), verfügt über einen internen S0-Bus für ISDN Endgeräte und eine integrierte DECT-Basisstation für schnurloses Telefonieren mit bis zu sechs Mobilteilen. Dabei unterstützt die Box auch den DECT-Standard CAT-iq, der für höhere Sprachqualität sorgen soll.
Die Verbindung zum Internet kann die 7390 über ADSL und VDSL sowie UMTS/HSDPA herstellen, letzteres setzt aber einen optionalen UMTS-Stick voraus, der am USB-Port angeschlossen wird.
Markstart soll das dritte Quartal 2009 sein.
Man darf gespannt sein welche Internet Provider auf den Zug aufspringen und die neue Fritz Box mit in ihr Portfolio aufnehmen.