Handyvideos per Gratis-SMS
ViiF ist die erste Handyvideo Community Deutschlands. Man kann über ViiF Videos ansehen, aufnehmen, kommentieren, ins Netz stellen oder auch an Freunde weiterleiten – daher auch gern als “YouTube” fürs Handy bezeichnet. Neben den vorweg genannten Features können über ViiF auch Kinotrailer, Musik Clips und Nachrichten abgerufen werden.
Voraussetzungen:
ViiF lässt sich mit jedem UMTS- und Videotelefonie-fähigen Mobiltelefon nutzen, die Installation einer bestimmten Software ist dafür nicht nötig. Um diesen Service nutzen zu können muss man lediglich die 22557 anrufen und schon kann ein Video angesehen, aufgenommen oder im Internet veröffentlicht werden.Wenn man zum Beispiel gerade auf einer Veranstaltung ist und jemanden “live” daran teilhaben lassen oder aber schnell einen persönlichen Geburtstagsgruß an Freunde verschicken möchte – mit ViiF geht dies alles unkompliziert und darüber hinaus auch noch kostengünstig.
Ablauf:
Nachdem man mit seinem Mobiltelefon die 22557 gewählt hat kann man den Videoanruf einfach mit einer speziellen Taste des Handys starten – man hat dabei in Menüform die Optionen, ein Video aufzunehmen, eines anzusehen, gespeicherte Videos abzurufen oder zu versenden. Diese Optionen sind mit Ziffern versehen, die man einfach über die Tastatur des Handys eingeben muss.
Kosten:
Die Kosten, die durch die Nutzung von ViiF entstehen, werden über die jeweiligen Mobilfunkprovider abgerechnet, sie betragen zur Zeit 39 Cent pro Minute bei Vodafone und E-Plus, T-Mobile verlangt derzeit happige 58 Cent pro Minute (jedoch bemühen sich ViiF und T-Mobile gerade gemeinsam um einen besseren Preis) und die Kunden von o2 können ViiF sogar kostenlos nutzen. Es fallen keine versteckten Kosten an, da der Videoanruf schlichtweg als reines Telefonat behandelt wird – d.h. es entstehen keine Datenübertragungskosten sowie keine Internetgebühren (im Gegensatz zu vergleichbaren Anbietern) und es besteht auch absolut keine Gefahr, unwissentlich ein Abo abzuschließen.
Fazit:
Die Idee von ViiF ist bislang einzigartig und ist zudem für jeden leicht und unkompliziert zu nutzen. Für das Jahr 2008 plant ViiF seine Dienste auch in Italien, Großbritannien und Frankreich zur Verfügung zu stellen. 2009 soll dann auch der US-amerikanische Markt erobert werden. Für mich persönlich kann ich mir sehr gut vorstellen diesen Service in Zukunft des öfteren zu Nutzen. Auch euch wünsche ich viel Spaß beim ausprobieren!
Handy-Flatrate um 5 Euro billiger
Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat. Wenn das Guthaben auf dem Guthabenkonto ausreicht und die Handy-Flatrate nicht gekündigt wurde, verlängert sie sich automatisch um einen weiteren Monat. Sind am Ende des Buchungsmonats weniger als 20,- Euro auf dem Kundenkonto, läuft die Handy-Flatrate automatisch aus. Zudem kann die Handy-Flatrate jederzeit zum Ende des laufenden Buchungsmonats kostenlos gekündigt werden. E-Plus verlangt für seinen vergleichbaren Tarif Base 2 derzeit 22,50 Euro pro Monat. Dabei sind allerdings noch 60 Freiminuten pro Monat in ein beliebiges Handy-Netz inbegriffen.
Den neuen Tarif kann man über die o2 Shops, über den Tarifmanager oder auch per SMS buchen. Alles in allen eine gute Sache und o2 zieht damit mit den Preisen gegenüber den Discountern nach.
T-Mobile-Dienst bringt Push-E-Mails aufs Handy
Nokia: Werk Bochum wird geschlossen
Update
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia will trotz der anhaltenden Proteste aus der Politik an seinen Plänen zur Schließung des Standortes Bochum mit rund 2300 Mitarbeitern festhalten. Man habe die Entscheidung zuvor sehr genau abgewogen, sagte Nokia-Sprecherin Arja Suominen am Donnerstag den ddp/Dow Jones Wirtschaftsnachrichten in Helsinki.
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Wie ich eben im Fernsehen gesehen habe will Nokia zur Mitte des Jahres das Werk in Bochum schließen. Dadurch würden 2300 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Nokia begründet die Schließung damit, dass der Standort Bochum nicht konkurrenzfähig sei. Veli Sundbäck, Executive Vice President des Unternehmens, sagte laut Mitteilung, durch die Entwicklungen des Marktes und den gesteigerten Bedarf an Kosteneinsparungen sei die Produktion von Mobiltelefonen in Deutschland nicht mehr machbar. Der Standort biete auch nicht die Basis für ein flexibles Kapazitätswachstum. Daher sei die "harte Entscheidung" gefällt worden, den Standort Bochum zu schließen.
Laut Golem strich Nokia vor Jahren schon einmal 300 Stellen in Bochum. ![]()
Nokia, weltweit einer der führenden Hersteller von Mobiltelefonen und Anbieter für Netzwerk- und Systemlösungen für Betreiber und Großunternehmen, baut bisher seine deutschen Handys überwiegend im Werk Bochum. Bereits im Jahr 2005 wurde die Belegschaft dort verkleinert.
Videotelefonie Sony Ericsson K810i und K850i
Heute habe ich mit Gilly mein erstes Videotelefonat mit den beiden Sony Ericsson Handy´s geführt. Also die Videotelefonie ist ja mal völlig überflüssig und zumal im T-Mobile Netz viel zu überteuert (0,59€ zu T-Mobile, 1,20€ zu anderen dt. Mobilfunknetzen).








