Your Music is Calling you - Glashaus Berlin
Gestern war es mal wieder Zeit ein bisschen feiern zu gehen. Mit einigen Arbeitskollegen ging es dann gegen 23:00 Uhr ins Glashaus Berlin.
Samsung feiert dort die Premiere einiger neuer Handy Modelle, die sogenannten Music-Phones. Darunter fällt zum Beispiel auch das Samsung SGH-F210. An den Plattentellern des gestrigen Abends, pardon, besser gesagt der gestrigen Nacht, stehen keine Geringeren als die Herren Ferry Corsten, Armand van Helden, Westbam und Felix da Housecat.
Etwas schlecht zu erkennen aber hier der Kollege Westbam.

Hier noch einige kleine aber feine LCD Bildschirme von Samsung. Allgemein zur Location kann man sagen das es sehr gut gelungen ist. Nur einer der beiden Floors war überfüllt. Ansonsten konnte man sich wirklich sehr gut bewegen, nicht wie man es sonst kennt das man nur 0,5m² Lebensraum hat.

Alles in allem war es ein gelungener und lustiger Abend.
Nintendo Wii 2 - bald verfügbar?
Passend zum aktuell starken Wachstum im Konsolenbereich dem der Konsolenmarkt momentan unterliegt äußerte sich der CEO von Codemasters, Rod Cousens. Er berichtet über seine Eindrücke im Konsolenmarkt.
Cousens äußerte sich sehr positiv über die Japaner von Nintendo, die mit ihren Produkten einen Marktanteil von 60 - 70% erschließen würden - wie schon vor ca. 20 Jahren auch. Weiterhin erschloss Nintendo mit der Generation 60+ eine völlig neue Zielgruppe. Die Oldies werden vor allem mit Gehirntraining gelockt.
Weniger positiv sieht der CEO hingegen die Lebensdauer der aktuellen Konsole Wii. Konkret sagte er, dass die Wii wahrscheinlich den Zyklus von 10 Jahren nicht annähernd erreichen könne. Die "Wii 2" stünde also schon eher parat als wir denken. Klar, die 360 bzw. PS3 verfügen über viel mehr Hardwarepower, um Spiele noch lange Zeit anzutreiben. Grafisch kann (und will) die Wii einfach nicht mithalten.
Das sind bis dato natürlich nur Spekulationen, ob und vor allem wann eine "Wii 2" kommt, weiß nur Nintendo.
Auch Tutsi berichtete bereits über die Karriere der Nintendo Wii.
Safari nun auch für Windows
Ich werde den Browser in der Beta Version jetzt mal testen und auch in Kürze meinen Eindruck bloggen.
Safari enthält eine Google- und Yahoo-Suche, die Tabs lassen sich bei dem Browser per Drag und Drop neu anordnen. Das Herausziehen eines Tabs aus der Leiste bewirkt das Öffnen eines neuen Fensters. Eine öffentliche Beta-Version von Safari 3 für MacOS X und Windows (XP und Vista only) steht ab sofort hier zum Download bereit.Offene Suchmaschine Wikia startet
Wikipedia Begründer Jimmy Wales tüftelt seit einiger Zeit an einer offenen Suchmaschine für das Internet.
Am nächsten Montag soll diese offene Suchmaschine bereits online gehen. Anders als die Suchmaschinen von Google und Yahoo, die ihre Suchalgorithmen geheim halten, sollen die Wikia-Nutzer sowohl das Seiten-Ranking als auch ihren Suchalgorithmus selbst bestimmen können.
Die Idee ist, dass alle Anwender freiwillig einen Client herunterladen, der das Netz nach bestimmten Begriffen durchsucht und die Ergebnisse an das Zentralsystem sendet. Jeder Nutzer kann also Einfluss auf künftige Suchergebnisse nehmen. Auf diese Weise soll die Suche im Internet transparenter und die gefundenen Ergebnisse objektiver werden. Auch der Datenschutz für die Nutzer sei garantiert, es würden keine Nutzerdaten gespeichert oder weitergegeben.
Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung eingereicht
Wie der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung jetzt mitteilt, wurde heute die von ihm initiierte und bereits vor kurzem angekündigte Verfassungsbeschwerde gegen die so genannte Vorratsdatenspeicherung durch den Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Rund 30 000 Menschen hätten den Anwalt zur Erhebung der Beschwerde bevollmächtigt, allerdings sei die Bearbeitung dieser Vollmachten noch nicht abgeschlossen, so dass die Beschwerde jetzt zuerst im Namen von acht Erstbeschwerdeführern eingereicht worden sei. Zudem sei beantragt worden, die Datensammlung auf Grund "offensichtlicher Verfassungswidrigkeit" durch eine einstweilige Anordnung sofort auszusetzen.
So seien durch die Vorratsdatenspeicherung zum einen "massive Kommunikationsstörungen" zu befürchten, zum anderen werde "jeder Bürger grundlos wie ein potenzieller Straftäter behandelt". Das "Verhalten von 80 Millionen Bundesbürger ohne jeden Verdacht einer Straftat" zu protokollieren sei ein "gravierender Eingriff in die Grundwerteordnung des Rechtsstaates", hieß es von Seiten des Arbeitskreises. Darüber hinaus würde unter anderem die Kontaktaufnahme von Journalisten mit Informanten, die Arbeit von Beratungsangeboten wie zum Beispiel der Telefonseelsorge sowie anonyme Anzeigen und Hinweise bei Strafverfolgern erschwert. "Sensible Kontakte und Kommunikationen" seien daher nur noch "durch persönliche Treffen" möglich oder "müssten insgesamt unterbleiben." Damit gehe eine "unverzichtbare Grundvoraussetzung eines demokratischen Staatswesens verloren." Zudem hätten Internetnutzer Ermittlungen wegen des Besuchs vermeintlich verdächtiger Internetseiten zu befürchten.






