Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung eingereicht

Wie der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung jetzt mitteilt, wurde heute die von ihm initiierte und bereits vor kurzem angekündigte Verfassungsbeschwerde gegen die so genannte Vorratsdatenspeicherung durch den Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Rund 30 000 Menschen hätten den Anwalt zur Erhebung der Beschwerde bevollmächtigt, allerdings sei die Bearbeitung dieser Vollmachten noch nicht abgeschlossen, so dass die Beschwerde jetzt zuerst im Namen von acht Erstbeschwerdeführern eingereicht worden sei. Zudem sei beantragt worden, die Datensammlung auf Grund "offensichtlicher Verfassungswidrigkeit" durch eine einstweilige Anordnung sofort auszusetzen.

So seien durch die Vorratsdatenspeicherung zum einen "massive Kommunikationsstörungen" zu befürchten, zum anderen werde "jeder Bürger grundlos wie ein potenzieller Straftäter behandelt". Das "Verhalten von 80 Millionen Bundesbürger ohne jeden Verdacht einer Straftat" zu protokollieren sei ein "gravierender Eingriff in die Grundwerteordnung des Rechtsstaates", hieß es von Seiten des Arbeitskreises. Darüber hinaus würde unter anderem die Kontaktaufnahme von Journalisten mit Informanten, die Arbeit von Beratungsangeboten wie zum Beispiel der Telefonseelsorge sowie anonyme Anzeigen und Hinweise bei Strafverfolgern erschwert. "Sensible Kontakte und Kommunikationen" seien daher nur noch "durch persönliche Treffen" möglich oder "müssten insgesamt unterbleiben." Damit gehe eine "unverzichtbare Grundvoraussetzung eines demokratischen Staatswesens verloren." Zudem hätten Internetnutzer Ermittlungen wegen des Besuchs vermeintlich verdächtiger Internetseiten zu befürchten.

 

Steuerfahndung ermittelt gegen o2 Germany

Die Münchner Steuerfahndung soll einem Bericht zufolge gegen das Unternehmen wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung ermitteln. Das meldet der Nachrichtendienst internet.com unter Berufung auf eine Vorabmeldung des "Focus".

o2 Germany unterstützt Ermittlungen

Dem Bericht zufolge geht es um über ein Dutzend IT-Spezialisten, die zu Teil seit sechs Jahren für o2 arbeiten, tatsächlich aber bei Gesellschaften in Steuerparadiesen wie der Kanalinsel Jersey angestellt sein sollen. Unternehmensinternen Berechnungen zufolge soll o2 so mindestens 25 Millionen Euro gespart haben. o2 Germany sagte dem "Focus", man unterstütze die Behörden bei den Ermittlungen.

 

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Bildquelle: o2

 

 

Crysis - High End Shooter

Der mit Spannung erwartete Shooter Crysis ist ja mittlerweile schon in den Läden erhältlich. Auch ich hab mir einen ersten Eindruck des lang erwarteten Far Cry Nachfolgers gemacht.

Ich muss sagen ich bin begeistert. Ich spiele Crysis auf einem Win XP System mit CPU E6600 + Geforce 8800GTS 640MB.
Ich  kann ohne ruckeln alle Einstellungen auf hoch drehen und es läuft!

Die Grafik ist natürlich beeindruckend. Ich möchte ja gern mal wissen wie es unter Vista und Direct x 10 aussieht. Genauso die Physik, alle Gegenstände sind beweglich, Bäume fallen und Fahrzeuge können zerstört werden.

Einfach nur Klasse!

Auch Golem berichtet heute über Crysis 

 
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